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Leonberger von der Kaisereiche



Leonberger von der Kaisereiche
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Nun, wie fing alles an?

Auf den Hund gekommen bin ich schon in der Wiege.
Nachdem wir im April 1977 unsere erste Tochter bekamen und wir der Meinung waren: auch ein Hund gehört zu einer richtigen Familie, stieß im Oktober 1977 "Arco" zu uns. Mutter Bernhardiner und Vater großer Münsterländer. Somit war die Größe schon vorgegeben.
Nach 10 aufregenden Hunde-Jahren mit viel Spass, Erinnerungen und haarigen Ereignissen kam im September 1987 der Tag vor dem sich jeder Hundebesitzer fürchtet: Arco ging in den Hundehimmel und wir hatten zwei todtraurige Mädels die ihren besten Freund vermissten.
Die erste Reaktion war: Nie wieder Hund!!! - Wir hielten es auch 4 Monate durch!
Heimlich fing ich bereits nach 3 Monaten an, einen Hund mit den richtigen Eigenschaften für unsere Familie zu suchen.

Barissa vom Siechenhaus Ich fand die Beschreibung über Leonberger und wollte diese Rasse unbedingt kennen lernen. Januar 1987 hatten wir in einer Zeitung ein Inserat zum Verkauf von Leonberger Welpen gefunden und telefonierten auch gleich mit den Züchtern um ein Treffen zu vereinbaren.
Wir fuhren also mit "Kind und Kegel" zu unserer ersten Leo-Begegnung und waren sofort von dieser Rasse begeistert.
Ein kleines Mädchen hatte es mir (und auch umgekehrt) besonders angetan.
Das kleine Fräulein wurde auf den Namen "Barissa vom Siechenhaus" getauft und eine Woche später von uns abgeholt.
Sie war die Stammmutter von der Kaisereiche im Jahr 1990.


Leider hat sie nur einmal 10 gesunde Welpen bekommen und so musste ich mir, sollte meine Zucht nicht einschlafen, eine kleine Hündin suchen welche mit meiner mittlerweile 9 Jahre alten Hündin harmoniert. Ich fand sie bei Fam. Mayer, unsere "Ira Löwe von Bayern".
Nach den üblichen Ausstellungen, HD - Röntgen, Körprüfung hatten wir eine neue Zuchthündin. Im Dezember1999 war es dann endlich so weit und unser B-Wurf erblickte das Licht der Welt . Wir bekamen 8 gesunde Mädchen und als Hahn im Korb 1 Jungen.
Nachdem unser altes Mädchen zwischenzeitlich auch schon 12 Jahre alt war und Ira sehr an ihrer Ziehmutter hing, beschloß ich eines der Mädels zu behalten, falls die Stunde "X" kommen sollte.
Meine Wahl fiel auf Baghira - oder auch umgekehrt. Und es kam doch alles anders! Unter den Welpenkäufern war eine Familie, die Baghira ganz toll fand also entschloss ich mich sie dieser Familie anzuvertrauen.
Als zweiter Favorit in diesem Wurf war für uns "Balou der Bär von der Kaisereiche" nur - es war keine Hündin!!!

Balou von der KaisereicheDieser Charmeur verstand es damals wie heute uns alle um seine kleine Kralle zu wickeln. Er hat auch seine Mutter prima über den Verlust ihrer Ziehmutter im August 2000 hinweggetröstet.
Im Mai 2001 kam unser C-Wurf. Ira und Balou teilten sich die Aufzucht und Erziehung ganz gerecht. Manchmal kam es mir aber so vor, als wenn bei Balou nur noch die Milch einschießen müsste, so perfekt war er bei der Versorgung "seiner" Kinder dabei.
Der D-Wurf wurde Juli 2003 von "Brooklyn von der Kaisereiche" mit Hilfe von Ira und Balou auf ihr weiteres Leben vorbereitet.

Dezember 2004 folgte der E-Wurf von "Cinderella von der Kaisereiche" genannt "Sternchen". Bei diesem Wurf packte mich wieder mal der Rappel. Bei der 7-köpfigen Rasselbande war eine Alpha-Hündin dabei die anfangs alles und jeden unterbuttern wollte. Nach ca. 3 Wochen erkannte sie mich als "Leitwolf" an und bekam den Namen: "Eowyn von der Kaisereiche".
Seitdem entwickeln wir uns zu einem Superteam (was man an den Ausstellungsergebnissen und der Körprüfung sehen kann).
Der F -Wurf ließ nicht lange auf sich warten und kam im August 2004 von "Brooklyn", allerdings nicht so problemlos wie alle anderen Würfe, was uns aber nicht davon abhielt für jeden unserer "Zwerge" die bestmögliche Familie zu finden.
Alle unsere Babies aus dem 2007er Wurf mit "Eowyn" haben liebevolle Eltern gefunden. Nur eine kleine Hündin hat sich unser Herz erkauft. Sie erweitert unsere Familie und hört auf den Namen "Georgia". Wer weiss vielleicht ist sie dann der neue Star neben ihrer Mutter.